Pressebericht: 616 Läufer – Toller Start fürs neue Orga-Team

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Laufen616 Teilnehmer, keine Schwierigkeiten und tolles Wetter: Das neue Orga-Team des Meinerser Abendlaufs feierte eine gelungene Premiere. Die 26. Auflage wurde gestern Abend wieder zum bunten Spektakel.

Erleichert und zufrieden: Frank Gerlof (r.) und Nils Brederlow organisierten erstmals den Abendlauf. © Christian Engwer

Erleichert und zufrieden: Frank Gerlof (r.) und Nils Brederlow organisierten erstmals den Abendlauf. © Christian Engwer

Für Farbe sorgte auch Christian Szalies (VfR Wilsche/Neubokel): Er hatte eine Wette verloren, musste die Strecke mit pinkfarbener Perücke und Rock bewältigen. „Der Rock hatten einen Frauenschnitt, das war schon etwas eng“, so Szalies, der zudem beim Lauf mit Bowle statt mit Wasser versorgt wurde: „Das drückte schon etwas auf den Magen“, so Szalies. Das Deutsche Rote Kreuz musste aber nicht eingreifen, bis auf kleinere Dinge gab es insgesamt keine Probleme.

Auch deshalb zog Frank Gerlof vom Orga-Team ein positives Fazit: „Schön, dass alles geklappt hat, es war ja auch ein Traum von Wetter. Aber ich bin froh, dass es jetzt erst einmal vorbei ist, da fällt schon eine Last ab. “ Die 616 Starter, darunter 348 bei den 10.000 Metern, waren zwar weniger als im Vorjahr (673), doch Gerlof war sehr zufrieden: „Für uns als neues Orga-Team ein toller Erfolg.“

Die interne Meinerser Wertung bei den 10.000 Metern entschieden Hendrik Redeker (siehe Bericht) und bei den Frauen Bettina Laudin (49:44 Minuten) für sich. Erfolgreich lief‘s auch für einen anderen Lokalmatadoren: Thomas Brehm, bis vergangenes Jahr Organisator, musste diesmal nur am Mikro ran. Brehm verschmitzt: „Das ist der entspannteste Abendlauf, den ich je erlebt habe.“

26. Meinerser Abendlauf war ein voller Erfolg

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LaufenAbendlauf: Harwardt und Hermann verteidigen Titel

Die Temperaturen waren hoch, die Favoriten in Siegerlaune: Bei der 26. Auflage des Meinerser Abendlaufes, Station fünf des Gifhorn-Wolfsburger Laufcups, verteidigten die Wolfsburger Valentin Harwardt und Miriam Hermann ihre Titel über 10.000 Meter. Doch auch ein Lokalmatador schaffte den Sprung aufs Podest…

Der Seershäuser Hendrik Redeker belegte Rang drei, hatte zur Hälfte sogar knapp geführt. Doch gegen Harwardt und dessen VfL-Teamkollegen Daniel Wienbreier kam er nicht an. „Ab Kilometer sechs haben sie Tempo gemacht. Da haben sie mit mir gespielt“, so der 21-Jährige. „Für mich war es zu warm. Ich bin aber froh, dass ich es aufs Podest geschafft habe.“

Auch Wienbreier war erschöpft, konnte Harwardt kein Paroli bieten: „Hinten raus war er schneller, ab Kilometer sieben hat er sich abgesetzt.“ Der Sieger freute sich aber über die Gegenwehr. „Zuletzt bin ich ja meist ohne Konkurrenz gelaufen. Hendrik ist viel besser geworden“, lobte Harwardt, dessen Zeit „nicht überragend war. Aber das war Nebensache.“ Mit der Veranstaltung war er sehr zufrieden: „Ich bin gern hier, es ist eine schöne Atmosphäre.“

Die nutzte auch Hermann (Injoy Wolfsburg) zum Sieg.Ihr lag das warme Wetter. „Ich laufe gern, wenn die Sonne scheint. Ich bin zufrieden, es hat Spaß gemacht“, so Hermann. Dabei war‘s ein langer Tag: „Ich war um 8 Uhr schon in der Uni“, so die Siegerin, die ihre ebenfalls gelaufene Mutter Sabine im Ziel empfing. Die freute sich wie immer darüber und berichtete schmunzelnd: „Bei Kilometer sieben, acht wusste ich, dass sie schon längst im Ziel ist.“

Quelle: Allerzeitung

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